Themen und Positionen --> urbanes Wohnen


Gertraud Kallsperger Physiotherapeutin
Gasstraße 8
83278 Traunstein
Tel.: 08 61 / 16 63 20 0 e-mail:
kallsperger@traunsteiner-liste.de
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Urbanes Leben

Ich freue mich für die Traunsteiner Liste zu kandidieren, da sich hier kompetente, ehrliche und engagierte Menschen zusammengefunden haben, die sich gemeinsam für ein lebenswertes Traunstein einsetzen.

Mir liegt besonders viel an einer Steigerung der Wohnqualität in unserem Traunstein

1. Durch attraktives Gestalten, Bewahren und Erhalten von Wohnräumen in der Stadt und Begrünen und Entsiegelung von "Teerplätzen", Bepflanzen von " baumlosen Arealen", besonders in der unteren Stadt, könnten schönere Wohnräume und Fußwege entstehen, die einladen wieder zu Fuß zu gehen. Auch eventuelle Abkürzungen und "Schleichwege" machen das zu Fuß gehen attraktiver. Die Gehwege sollten breit genug für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen sein, die Unterführungen sollten auch für Rollstuhlfahrer benutzbar sein. Das Parken müsste mit Rücksicht auf die Fußwege für Bewohner der Stadt einfacher gemacht werden und kein Kampf mit der Verkehrswacht sein.

2. Der Erhalt und Ausbau der Freizeit- und Betreuungsangebote für die Traunsteiner Kinder und Jugendlichen und der älteren Menschen ist ein weiterer Bedeutender Punkt: Förderung der Vielfältigkeit und Qualität der Angebote wie z.B.: Musikschule, der Schule der Phantasie, der Mittagsbetreuung in den Schulen, Kinderkrippe und individuelle Betreuung von Kleinkindern, Waldkindergarten, Haus der Jugend usw. Attraktive Angebote der Volkshochschulen, der Bücherei und vielseitige kulturelle Angebote, wie Theater, Musik und Tanz tragen dazu bei gerne in einer Stadt zu wohnen.

3. Ein ganz besonders Anliegen ist mir der Erhalt und Schutz der noch vorhandenen Ressourcen des Stadtforstes, des Bürgerwaldes und der Traun, um den Naherholungswert von Traunstein zu steigern und dieses auch für touristische Angebote zu nutzen. Dieser großartige Wald und die Traunauen sollten viele Menschen einladen nicht immer gleich ins Auto zu steigen und die Natur auch vor Ort zu genießen. Die Errichtung von mehreren offiziellen Picknickplätzen könnte das Zusammenleben von verschiedenen Familien fördern.

4. Der Kampf gegen das Hochwasser ist notwendig um Wohngebiete in der unteren Stadt zu schützen und zu bewahren. Dazu ist Hochwasserschutz in Zusammenarbeit mit südlich gelegenen Gemeinden notwendig, damit gar nicht soviel Wasser in Traunstein ankommt. Dafür müssten schon Maßnahmen z.B. in der Laubau vorgenommen werden und mit Gemeinden wie Siegsdorf und Ruhpolding verhandelt werden.

5. Wünschenswert wäre auch ein verbessertes Verkehrssystem, um Distanzen von einem Ende der Stadt zum anderen, vom Bahnhof zum Krankenhaus oder ins Haslacher Feld, Axdorf und Kammer ohne Auto bewältigen zu können. Wenn dieses auch noch mit regenerativen Energien und lautlos betrieben werden könnte, wäre es ideal.

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