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Veranstaltung: ÖPNV in Pfaffenhofen

Die Traunsteiner Liste und die SPD Fraktion laden ein zu einer Veranstaltung zum Thema ÖPNV in Pfaffenhofen. Zu Gast ist der 1. Oberbürgermeister von Pfaffenhofen Hr. Thomas Herker.

Bussystem in Traunstein und Pfaffenhofen- ein Vergleich

Seit einigen Jahren fährt in Traunstein der Rufbus. Um ihn nutzen zu können, müssen Fahrgäste mindestens eine Stunde vor Abfahrt im Rathaus anrufen und dort ihre Fahrt anmelden.

Die Traunsteiner Liste ist nicht grundsätzlich gegen den Rufbus, da er für Mitbürger ohne Auto eine Möglichkeit ist, in der Stadt mobil zu bleiben. Jedoch ist nach unsere Ansicht der Rufbus kein besonders attraktives Angebot. Kein Bürger wird den Rufbus statt seines Autos benutzen!

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Haushaltsrede Thomas Graf 2019

Haushaltsrede Stadtrat Traunstein 
am 16.1.2019 
von Dr. Thomas Graf 
(Fraktion Traunsteiner Liste) 

Haushalt 2019

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
sehr geehrter Herr Dendorfer, 
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, 
liebe Stadtrats-Kolleginnen und – Kollegen, 
sehr geehrte Damen und Herren! 

Auch wir von der der Traunsteiner Liste danken unserem Kämmerer Herrn Dendorfer recht herzlich für seine Leistung im Jahr 2018 und die akribische Erstellung des Haushaltes 2019. 

Wir erkennen und anerkennen seine stetigen Bemühungen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu finden. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Stadtrat lässt nichts zu wünschen übrig. 

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Hass ist krass – Liebe ist krasser

Worum geht es am 14. Oktober?
Wir wählen den neuen Bayerischen Landtag. Wir wählen die Politiker, die in den nächsten 5 Jahren den Freistaat Bayern gestalten und die über den Bundesrat auch erheblichen Einfluss auf die Bundespolitik haben. Aber es ist auch ein Signal für Deutschland, welche Bedeutung die rechtspopulistischen und nationalistischen Kräfte erhalten. 

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Lust auf Zukunft

Grimme Preisträger Franz Alt begeisterte mit seinem Vortrag im Sailer Keller
Dr. Franz Alt beteiligt sich auch mit 80 Jahren noch intensiv an zukunftsorientierten Debatten 

Der bekannte Fernsehjournalist und Buchautor Franz Alt beteiligt sich auch mit 80 Jahren noch intensiv an zukunftsorientierten Debatten und hält vielbeachtete Vorträge. 

Die Traunsteiner Liste konnte den ehemaligen Report Baden-Baden Moderator für einen Gastvortrag gewinnen. Über 200 Besucher kamen zum Vortrag und anschließender Diskussionsrunde in den Sailer Keller. Alt benannte die Problemfelder im Klima- und Umweltschutz eindrucksvoll und erarbeitete vor allem eine positive Vision. „Alle Probleme, die von Menschen geschaffen wurden, sind auch von Menschen lösbar“, so sein zentraler Standpunkt. Die Klimaerwärmung sei ein weltweites Problem – dies sollte Grund genug für uns alle sein, mit Hochdruck an der Energiewende zu arbeiten. Es bleiben uns laut Franz Alt zwei Jahrzehnte Zeit, um auf 100% erneuerbare Energien umzusteigen. 

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Antrag 21 : Klimaschutz

Der Antrag wurde vom Stadtrat in der Sitzung 
vom 26.7.2018 einstimmig angenommen.

Klimaschutz
Antrag
Die Stadtratsfraktion „Traunsteiner Liste“ stellt folgenden Antrag: 

Die Stadt Traunstein möge sich ein konkretes Ziel für die Umsetzung der Energiewende im Stadtbereich setzen. 
Um ihren Beitrag zur Erfüllung des Pariser Klimaschutzabkommens zu leisten, soll die Stadt beschließen, 
bis wann die Energieversorgung im gesamten Stadtbereich vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt werden soll. 
Der Arbeitskreis Energie und Klimaschutz möge für alle drei Bereiche, Strom, Wärme und Verkehr einen entsprechenden Maßnahmenkatalog, innerhalb der nächsten 12 Monate, erarbeiten. 

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Gut 3 Jahre Stadtratsarbeit sind vorüber – Halbzeitbilanz meiner Stadtratsarbeit:

Was mich überrascht hat:
Vorgänge dauern viel länger als ich das erwartet habe! Es stecken Verwaltungsabläufe dahinter, von denen ein Laie keine Ahnung hat – Hier ist viel Geduld gefragt und immer wieder Nachfragen. Der Zeitaufwand für die Stadtratsarbeit ist deutlich höherals man das von außen sieht und erwartet! 

Womit ich zufrieden bin:
Ich habe erreicht, dass die Behindertentoilette am Maxplatz für alle Behinderten gut zugänglich und benutzbar geworden ist. Ebenso ist die Tür zum großen Rathaussaal nun per Knopfdruck zu öffnen, die Behindertentoilette beim großen Rathaussaal ist jetzt deutlich gekennzeichnet. Ein Schritt in Richtung „barrierefreies Traunstein“. 

Durch unseren Antrag für eine 2. Schulküche für die Mittelschule kam eine Untersuchung der vorhandenen Raumkapazitäten der Mittelschule und der Musikschule ins Rollen. Es kam heraus, dass beide Einrichtungen mehr Platz brauchen für die gewachsenen Aufgaben – der Plan für einen Erweiterungsbau entstand. Wenn alles gut läuft, wird die neue Schulküche im Herbst 2017 eingeweiht und der Neubau ein Jahr später. 

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Haushaltsrede von Dr. Thomas Graf im Stadtrat Traunstein am 17.1.2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung,
liebe Stadtrats-Kolleginnen und -Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren!

Auch wir von der der Traunsteiner Liste danken unserem Kämmerer Herrn Dendorfer recht herzlich für seine Leistung im Jahr 2017 und die akribische Erstellung des Haushaltes 2018. 

Wir erkennen und anerkennen seine stetigen Bemühungen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu finden. 
Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Stadtrat lässt nichts zu wünschen übrig. 

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Antrag 20 CETA

Antrag 29.9.2016
der Fraktionen der 
Traunsteiner Liste

Antrag
Die Stadtratsfraktion „Traunsteiner Liste“ stellt folgenden Antrag: 
„Der Stadtrat möge beschließen: 

1. Der Stadtrat spricht sich gegen das geplante europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) aus. 

2. Die bayerische Landesregierung wird ersucht, CETA im Bundesrat abzulehnen“. 

Begründung:
Zur Begründung wird auf die Ausführungen in dem Antrag vom 21.7.2016 (Anlage 1) Bezug genommen. 

Antrag 19 Schulküche

Antrag 18.12.2014
der Fraktionen der 
Traunsteiner Liste und Bündnis 90/Die Grünen
 

Antrag
die Traunsteiner Liste stellt zusammen mit Bündnis 90/ die Grünen folgenden Antrag: 

  1. Die notwendigen finanziellen Mittel für die Einrichtung einer Schulküche in der Franz-von-Kohlbrenner-Mittelschule sind zur Verfügung zu stellen und in den Nachtragshaushalt 2015 aufzunehmen.
  2. Die vorhandene Küchenplanung ist baldmöglichst umzusetzen.
  3. Die Küche ist bis zum Beginn des Schuljahres 2015/2016 am 15. September 2015 in den Räumlichkeiten der Mittelschule einzurichten.

Begründung:
Seit der Zusammenlegung der Grundschulen und der Hauptschulen in den 90er Jahren benutzt die Mittelschule die Schulküche in ihrem eigenen Haus und die Schulküche in der Grundschule, die aus der Zeit, als die Schule noch Volksschule war, vorhanden ist. 
Aus organisatorischen Gründen ist es mehrmals in der Woche nötig, dass 2 Gruppen gleichzeitig Kochunterricht haben und dazu 2 Küchen zeitgleich gebraucht werden. 

Schon seit Beginn hat diese Art der Nutzung einige Nachteile: 

  • der Weg von der einen Schule in die andere nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch, diese Zeit fehlt im Kochunterricht. 

  • Die Küche in der Grundschule wurde nie renoviert, ihr Standard ist veraltet, die Ausstattung müsste insgesamt erneuert werden, um den heutigen Anforderungen zu entsprechen.

Durch die Einführung der Ganztagsklassen mit Mittagsverpflegung in der Grundschule vor einigen Jahren ist die Küche der Grundschule nötig für deren eigene Belange. 

Man fand jedoch eine (Übergangs)Lösung, die aber für beide Schulen nie befriedigend war. 
Momentan kommen schon 40 Minuten vor Ende des Unterrichts der Mittelschüler die Grundschüler mit ihren Betreuerinnen, holen Geschirr für ihr Mittagessen, decken den Tisch etc., der Kochunterricht ist deutlich beeinträchtigt, da das Arbeiten der Mittelschüler behindert wird und die Konzentration weg ist. 
Zum Kochunterricht gehört auch die Arbeit am Computer, da die Computerräume aber in der Mittelschule sind, kann man nie Teile der Unterrichtszeit dafür einplanen, sondern muss dann 4 Unterrichtsstunden komplett (das ist ein Unterrichtsblock in der 8. und 9. Klasse) in der Mittelschule bleiben. Wäre man vor Ort, könnte man die Unterrichtszeit flexibel aufteilen, wie es erforderlich ist. 

Das Fach „Soziales“, das als zentralen Bereich das Kochen enthält, ist ein Prüfungsfach der Mittelschule, dessen Note so viel zählt wie die Noten in Deutsch, Mathematik und anderen Fächern! Die Schüler, die in der Grundschulküche unterrichtet werden, haben aus den genannten Gründen deutliche Nachteile durch die schlechten Rahmenbedingungen. 

Ein weiterer Grund, der eine 2. Schulküche für die Mittelschule erforderlich macht, sind die zahlreichen Projekte, die in und mit der Küche im Rahmen des Unterrichts stattfinden. 

Jede Klasse befasst sich mit Themen wie gesundes Frühstück, Regeln der gesunden Ernährung, es wird jahreszeitlich etwas gebacken, für Feiern usw. in der Küche etwas vorbereitet – und dafür ist eine Küche nötig, die nicht vom regulären Unterricht belegt ist. 
Den Brotbackofen, den es seit einem Jahr gibt, kann man momentan nur nutzen, wenn die Küche frei ist, um den Teig herzustellen, dies schränkt die Arbeit wiederum ein. 

Im Fach Werken /Textiles Gestalten, das zum Pflichtunterricht der 5. und 6. Klassen gehört, gibt es einige Themen, die wiederum die Benutzung der Küche erfordern. Diese werden in den letzten Jahren immer wieder gestrichen, weil eben keine 2. Küche an der Schule zur Verfügung steht. 

Von der Verwaltung wurde bereits ein Raum für die 2. Küche vorgeschlagen, die Pläne für die Einrichtung der Küche liegen fertig vor – wir bitten daher, dem Stadtrat den Antrag in der April-Sitzung zur Entscheidung vorzulegen. 

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