Taugt Vorbild einer Gratis-Buslinie für Traunstein?

SPD und Traunsteiner Liste diskutierten mit Bürgern über Anregungen des ÖPNV-Modells aus Pfaffenhofen

Können innovative ÖPNV-Konzepte wie in der Stadt Pfaffenhofen an der Ilm Vorbild sein, um auch die Große Kreisstadt Traunstein vom Autoverkehr zu entlasten? Im Rahmen einer Veranstaltung der Traunsteiner Liste und der SPD mit Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker diskutierten mehr als 100 Zuhörer im Brauereigasthof Schnitzlbaumer in Traunstein rege über diese Frage.

Bessere ÖPNV-Angebote für mehr Klimaschutz: Pfaffenhofens Bürgermeister Thomas Herker (Mitte) im Gespräch mit Traunsteins Oberbürgermeister Christian Kegel und Dr. Ralph Joerger, Vorsitzender der Traunsteiner Liste. (Foto A.Effner)

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Demo fürs Klima in Traunstein

Die Traunsteiner Liste unterstützt die Anliegen von fridays for future. Am Freitag 12. 04. findet wieder eine Demo statt.

Veranstaltung: ÖPNV in Pfaffenhofen

Die Traunsteiner Liste und die SPD Fraktion laden ein zu einer Veranstaltung zum Thema ÖPNV in Pfaffenhofen. Zu Gast ist der 1. Oberbürgermeister von Pfaffenhofen Hr. Thomas Herker.

Bussystem in Traunstein und Pfaffenhofen- ein Vergleich

Seit einigen Jahren fährt in Traunstein der Rufbus. Um ihn nutzen zu können, müssen Fahrgäste mindestens eine Stunde vor Abfahrt im Rathaus anrufen und dort ihre Fahrt anmelden.

Die Traunsteiner Liste ist nicht grundsätzlich gegen den Rufbus, da er für Mitbürger ohne Auto eine Möglichkeit ist, in der Stadt mobil zu bleiben. Jedoch ist nach unsere Ansicht der Rufbus kein besonders attraktives Angebot. Kein Bürger wird den Rufbus statt seines Autos benutzen!

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Haushaltsrede Thomas Graf 2019

Haushaltsrede Stadtrat Traunstein 
am 16.1.2019 
von Dr. Thomas Graf 
(Fraktion Traunsteiner Liste) 

Haushalt 2019

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, 
sehr geehrter Herr Dendorfer, 
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung, 
liebe Stadtrats-Kolleginnen und – Kollegen, 
sehr geehrte Damen und Herren! 

Auch wir von der der Traunsteiner Liste danken unserem Kämmerer Herrn Dendorfer recht herzlich für seine Leistung im Jahr 2018 und die akribische Erstellung des Haushaltes 2019. 

Wir erkennen und anerkennen seine stetigen Bemühungen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu finden. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Stadtrat lässt nichts zu wünschen übrig. 

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Hass ist krass – Liebe ist krasser

Worum geht es am 14. Oktober?
Wir wählen den neuen Bayerischen Landtag. Wir wählen die Politiker, die in den nächsten 5 Jahren den Freistaat Bayern gestalten und die über den Bundesrat auch erheblichen Einfluss auf die Bundespolitik haben. Aber es ist auch ein Signal für Deutschland, welche Bedeutung die rechtspopulistischen und nationalistischen Kräfte erhalten. 

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Lust auf Zukunft

Grimme Preisträger Franz Alt begeisterte mit seinem Vortrag im Sailer Keller
Dr. Franz Alt beteiligt sich auch mit 80 Jahren noch intensiv an zukunftsorientierten Debatten 

Der bekannte Fernsehjournalist und Buchautor Franz Alt beteiligt sich auch mit 80 Jahren noch intensiv an zukunftsorientierten Debatten und hält vielbeachtete Vorträge. 

Die Traunsteiner Liste konnte den ehemaligen Report Baden-Baden Moderator für einen Gastvortrag gewinnen. Über 200 Besucher kamen zum Vortrag und anschließender Diskussionsrunde in den Sailer Keller. Alt benannte die Problemfelder im Klima- und Umweltschutz eindrucksvoll und erarbeitete vor allem eine positive Vision. „Alle Probleme, die von Menschen geschaffen wurden, sind auch von Menschen lösbar“, so sein zentraler Standpunkt. Die Klimaerwärmung sei ein weltweites Problem – dies sollte Grund genug für uns alle sein, mit Hochdruck an der Energiewende zu arbeiten. Es bleiben uns laut Franz Alt zwei Jahrzehnte Zeit, um auf 100% erneuerbare Energien umzusteigen. 

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Antrag 21 : Klimaschutz

Der Antrag wurde vom Stadtrat in der Sitzung 
vom 26.7.2018 einstimmig angenommen.

Klimaschutz
Antrag
Die Stadtratsfraktion „Traunsteiner Liste“ stellt folgenden Antrag: 

Die Stadt Traunstein möge sich ein konkretes Ziel für die Umsetzung der Energiewende im Stadtbereich setzen. 
Um ihren Beitrag zur Erfüllung des Pariser Klimaschutzabkommens zu leisten, soll die Stadt beschließen, 
bis wann die Energieversorgung im gesamten Stadtbereich vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt werden soll. 
Der Arbeitskreis Energie und Klimaschutz möge für alle drei Bereiche, Strom, Wärme und Verkehr einen entsprechenden Maßnahmenkatalog, innerhalb der nächsten 12 Monate, erarbeiten. 

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Gut 3 Jahre Stadtratsarbeit sind vorüber – Halbzeitbilanz meiner Stadtratsarbeit:

Was mich überrascht hat:
Vorgänge dauern viel länger als ich das erwartet habe! Es stecken Verwaltungsabläufe dahinter, von denen ein Laie keine Ahnung hat – Hier ist viel Geduld gefragt und immer wieder Nachfragen. Der Zeitaufwand für die Stadtratsarbeit ist deutlich höherals man das von außen sieht und erwartet! 

Womit ich zufrieden bin:
Ich habe erreicht, dass die Behindertentoilette am Maxplatz für alle Behinderten gut zugänglich und benutzbar geworden ist. Ebenso ist die Tür zum großen Rathaussaal nun per Knopfdruck zu öffnen, die Behindertentoilette beim großen Rathaussaal ist jetzt deutlich gekennzeichnet. Ein Schritt in Richtung „barrierefreies Traunstein“. 

Durch unseren Antrag für eine 2. Schulküche für die Mittelschule kam eine Untersuchung der vorhandenen Raumkapazitäten der Mittelschule und der Musikschule ins Rollen. Es kam heraus, dass beide Einrichtungen mehr Platz brauchen für die gewachsenen Aufgaben – der Plan für einen Erweiterungsbau entstand. Wenn alles gut läuft, wird die neue Schulküche im Herbst 2017 eingeweiht und der Neubau ein Jahr später. 

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Haushaltsrede von Dr. Thomas Graf im Stadtrat Traunstein am 17.1.2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung,
liebe Stadtrats-Kolleginnen und -Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren!

Auch wir von der der Traunsteiner Liste danken unserem Kämmerer Herrn Dendorfer recht herzlich für seine Leistung im Jahr 2017 und die akribische Erstellung des Haushaltes 2018. 

Wir erkennen und anerkennen seine stetigen Bemühungen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu finden. 
Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Stadtrat lässt nichts zu wünschen übrig. 

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