Haushaltsrede Stadtrat Traunstein
am 15.1.2020
von Dr. Thomas Graf (Fraktion Traunsteiner Liste)

Haushaltsrede Stadtrat Traunstein
am 15.1.2020
von Dr. Thomas Graf (Fraktion Traunsteiner Liste)

Am 19. Nov. 2019 fand im Aubräu Traunstein die Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahlen 2019 statt.
Bei der Wahl zum Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt konnte sich Simon Steiner mit 9 zu 8 Stimmen gegen Ralph Joerger durchsetzen.
Folgende Kandidaten wurden für die Stadtratswahl aufgestellt.
Da für die Stadtratswahl 2020 bis zu 30 Plätze besetzt werden, besteht noch die Möglichkeit weitere Kandidaten zu nominieren.
Die Traunsteiner Liste hatte einen Antrag zur Überdachung der Kinderrutsche am Spielplatz im Freibad gestellt.
Diese Antrag wurde vom Hauptausschuss einstimmig abgelehnt, wegen der hohen Kosten.
In der Stadtratssitzung zog Ulrike Hoernes dann den Antrag aus Kostengründen zurück.
Hier die Stellungnahme von Ulrike:
Unser Antrag wurde in der Sitzung vom 16.5.19 behandelt.
Ulrike Hoernes –
Im Hauptausschuss wurde er mit 8: 0 abgelehnt, weil die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Beschattung 30 000 Euro kosten würde. Auch wir sind der Meinung, dass dies viel zu teuer ist!
Alternative Lösungen wie z.B. das vorhandene kleine Dach an der Rutsche zu verlängern, sind nach Aussage der Stadt nicht möglich, da diese Lösung vom TÜV nicht genehmigt würde.
Deshalben haben wir in der Sitzung den Antrag zurückgezogen. Wir werden im Sommer in anderen Schwimmbädern schauen, wie das Problem gelöst wurde und weiter an der Sache dranbleiben! Nach wie vor streben wir eine kostengünstige Beschattung an.
Haushaltsrede Stadtrat Traunstein
am 16.1.2019
von Dr. Thomas Graf
(Fraktion Traunsteiner Liste)
Haushalt 2019
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Herr Dendorfer,
sehr geehrte Damen und Herren der Stadtverwaltung,
liebe Stadtrats-Kolleginnen und – Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren!
Auch wir von der der Traunsteiner Liste danken unserem Kämmerer Herrn Dendorfer recht herzlich für seine Leistung im Jahr 2018 und die akribische Erstellung des Haushaltes 2019.
Wir erkennen und anerkennen seine stetigen Bemühungen, nach Einsparmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu finden. Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit dem Stadtrat lässt nichts zu wünschen übrig.
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